Zitate von Berühmtheiten über Hunde:                                      zurück

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

(Josh Billings)

Es geht nicht darum, ob sie denken können
oder ob sie sprechen können,
es geht einzig und allein darum,
ob sie leiden können!
(Jeremy Bentham)

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
(Arthur Schopenhauer)

„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

(Franz von Assisi)

„Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.“

(Louis Armstrong)

„Man gibt den Hunden nicht so viel,
Als sie heischen mit des Schweifes Spiel.“

(unbekannt)

Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.
(Karin Szech)
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
(Roger A.Caras)
Präsident des brit. Tierschutzes

Wenn du einen verhungernden Hund aufnimmst und dafür sorgst, dass er wohl gedeiht, wird er dich nicht beißen. Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen.

(Mark Twain)

Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.
(James Gardner)
Dass das Wort Tierschutz einmal erfunden werden musste, ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Gesellschaft.
(Theodor Heuss Bundespräsident 1949 – 1959)
Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)
Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.
(Carl Zuckmayr)

Die einzige Sache auf der Welt, die man für Geld nicht kaufen kann, ist das Schwanzwedeln eines Hundes.

(Walt Disney)

Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meinen Hund.
(Friedrich der Große)
Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.
(Eugen Drewermann)
Kauf einen jungen Hund, und Du wirst für Dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen.
(Rudyard Kipling)
Ich habe große Achtung von der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.
(Otto von Bismarck)
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
(Friedrich II, der Große)
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes.
(Konrad Lorenz)
Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.

(Helen Thomson)

Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.
(Martha Scott)
Wie viele Leute wissen von ihrem Hund nicht viel mehr, als was er gekostet hat.
(Horst Stern)
Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.
(Christian Friedrich Hebbel)
Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.
(Henry de Montherlant 1896 - 1972)
Ein Hund ist der einzige Freund, den man sich für Geld kaufen kann.
(Fritz Herdi)
Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
(Kurt Tucholsky 1890 - 1935)
Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht; denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
(Walter Scott)
Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.
(Hubert Ries)
Wenn du in Washington einen Freund haben willst, musst du dir einen Hund zulegen.
(Harry Spencer Truman 1884 - 1972)
Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
(Victor Hugo)
Vielleicht stünde es um die Welt besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
(Georg Bernhard Shaw)
Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.
(James Grover Thurber 1894 – 1961)
Hunde! Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.
(Martin Pietralla)
Für seinen Hund ist jeder Mensch ein Napoleon. Deshalb sind Hunde so beliebt.
(Aldous Leonard Huxley)
Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
(Christian Friedrich Hebbel)
Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schau`n, man sollte niemals ihm vertrauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. Kein Hund tauscht einen Knochen mit einem anderen.
(Adam Smith)
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.
(Konrad Lorenz)
Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert Steine nach.
(Scheich Sa`da)
Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)
Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.
(Doris Day)
Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)
Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.
(Ann Landers)
Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund.
(Alfred Brehm)
Wir sind allein, völlig allein auf diesem Planeten. Von all den Lebensformen um uns herum hat sich außer dem Hund keine auf ein Bündnis mit uns eingelassen.
(Maurice Maeterlinck)
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
(Noka)
Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel)
Ich werde Hund genannt, weil ich diejenigen umschwänzele, die mir alles geben, diejenigen verbelle, die es mir verweigern, und meine Zähne in Schurken schlage.
(Diogenes)
Anständige Hunde kläffen nicht. Anständige Hunde bellen, wenn sie etwas zu sagen haben.
(Werner Mitsch)
Je mehr ich über Männer in Erfahrung bringe, desto mehr liebe ich meinen Hund.
(Shirley MacLaine)
Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze- aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn!
(W. Daayton Wedegefarth)
Alle Menschen, alle Hunde sind von Geburt an gut. Das Böse bringen ihnen die Menschen bei.
(Stefan Wittlin)
Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
(Stefan Wittlin)
Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
(Robert Lembke)
Unverständlich, dass einem Hund ein Mensch lieber ist als ein Hund.
(Richard Katz)
Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen mit einem treuen Hund kennen gelernt.
(James Gardner)
Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
(Marcus Portius Cato)
Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt.
(Arthur Schopenhauer)
Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.
(Arthur Canon Doyle)
Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb und Leine fertig sind.
(Félix Faure)
Wer nicht weiß, wie Seife schmeckt, hat nie einen Hund gewaschen
(Franklin P. Jones)
Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein Beispiel an ihm nehmen? Er ist doch dem Menschen treu und nicht dem Hund.
(Oscar Wilde, (1854 - 1900), irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor)
Der hungrige Hund fürchtet den Stock nicht.
(Japanische Weisheit)
Wenn Du mit den Tieren sprichst, werden sie mit Dir sprechen, und Ihr werdet Euch kennenlernen. Wenn Du nicht mit ihnen sprichst, dann werdet Ihr Euch nie kennenlernen. Was Du nicht kennst, wirst Du fürchten. Was Du fürchtest, zerstörst Du.
(Zitat des Häuptling Dan George aus dem Buch „Calming Signals“)
Es ist schwer, einem so treuen Gefährten wie einen Hund zu finden; hat ein Armer ihn aufgezogen, so wird er keinem Reichen je folgen.
(Aus der Mongolei)
Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
(Indianische Weisheit)